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Mediadaten

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Laborscope das offizielle Organ des Fachverbandes für Laborberufe Schweiz.

News

Sartorius Stedim Biotech Opens New Bioanalytical Testing Laboratory

New services to enable U.S. biopharmaceutical companies to accelerate development of biosimilars

Goettingen, Germany | Boston, MA, USA – November 10, 2016: Sartorius Stedim Biotech (SSB), a leading international supplier for the biopharmaceutical industry, opened a new bioanalytical and biosafety testing laboratory yesterday in the major biotech hub of Boston, Massachusetts. This dedicated bioanalytical laboratory is designed to accommodate the rising demand for the company’s BioOutsource brand specialized assay platforms in North America and facilitate the ongoing expansion of this unique service offering.

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ILMAC 2016 überzeugt als Branchentreffpunkt und Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Die ILMAC, die wichtigste Schweizer Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, ging am Freitag, 23. September 2016, zu Ende. An den vier Messetagen informierten sich über 12'000 Fachbesucher über Produktneuheiten, technologische Anwendungen und Prozesslösungen. Das aktuelle Branchenthema «Industrie 4.0» stand im ILMAC Forum im Zentrum und wurde aus theoretischer und praktischer Sicht behandelt. Insbesondere die von der Schweizerischen Chemischen Gesellschaft organisierten «Lunch & Learn-Sessions» stiessen beim Publikum auf grosses Interesse.

Die 20. ILMAC vom 20. bis 23. September 2016 in der Messe Basel macht Mut. Das Thema «Industrie 4.0» ist in der Prozess- und Labortechnologie angekommen und wird die Fachleute noch lange beschäftigen. Doch die Branche begegnet den aktuellen Herausforderungen der Automatisierung und Digitalisierung mit Dynamik und Interesse. Die über 12'000 Spezialisten aus den Branchen Pharma, Chemie, Biotechnologie, Kosmetik, Nahrungsmittel und Getränke besuchten ihre «Hausmesse» mitten im Life Science Cluster der Region Basel. Am letzten Messetag haben sich hochrangige Vertreter aus der Politik und der Chemie am Oberrhein vor Ort von der ILMAC überzeugt.

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Laborscope Aktuell

10-11/16 maxon motor holt den Mars in die Schweiz.

Lernende bauen Rover-Modelle fürs Verkehrshaus:

Der Schweizer Antriebsspezialist maxon motor bildet junge Leute in verschiedenen Berufen aus. Einige von ihnen können das Erlernte jetzt anwenden, um 1:1-Modelle von Mars-Rovern zu bauen. Zu sehen gibts die Rover bald im erfolgreichsten Museum des Landes.

Das Verkehrshaus der Schweiz zieht jährlich mehr als eine halbe Million Besucher an. In der interaktiven Ausstellung befinden sich Transportmittel aller Art: Autos, Züge, Flugzeuge oder Schiffe. Jetzt erneuert das Museum in Luzern seine Space-Ausstellung und maxon motor leistet einen Beitrag dazu. Welches Thema könnte sich da besser eignen als der Mars? Schliesslich hat maxon durch die Beteiligung an den Nasa-Rover-Missionen weltweit Bekanntheit erlangt.

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Laborscope Farbe

03/16 Neues Magazin «die-Mikrowelle.de»

In den meisten Labors haben unterschiedliche mikrowellenunterstütze Methoden längst ihren Einzug gehalten. Um dieser stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, ist nun das Magazin www.die-mikrowelle.de online. Auf dieser neuen Plattform werden moderne Labormethoden mit Mikrowellengeräten, neue Anwendungen, Kundenberichte, neue Normen und Arbeitsvorschriften rund um die Mikrowellenchemie veröffentlicht und innovative Mikrowellen-Produktlösungen vorgestellt. Von A wie Aufschluss bis Z wie Zeolithsynthese wird der Fokus auf Anwendungen im Labor gelegt.

 

CEM GmbH
Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik
Carl-Friedrich-Gauss-Str. 9
D-47475 Kamp-Lintfort
Tel. + 49 (0)28 42 - 96 44 0
Fax + 49 (0)28 42 - 96 44 11
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www.cem.de

 

Biotechnologie

12/15 Mini-Darm aus dem Reagenzglas für die Ernährungsforschung

Dass in der Petrischale aus Stammzellen kleine, dreidimensionale Vorläufer eines Organes entstehen können, hat eine Revolution in der Biomedizin ausgelöst. Doch was kann an einem solchen Organoid in vitro erforscht werden? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) legt nun erstmals dar, wie es gezüchtete Mini-Därme in der Ernährungs- und Diabetesforschung einsetzt. 

Die Erforschung des Darmes ist in den vergangenen Jahren zunehmend in den Fokus gerückt.
Aufgrund seiner enormen Fläche – vergleichbar mit einer Einzimmerwohnung – und seiner nach dem Gehirn ähnlich großen Zahl an Nervenzellen wird der Darm manchmal als Bauchhirn des Menschen bezeichnet. Er beeinflusst unseren Immunstatus, den Stoffwechsel und nimmt die übers Essen zugeführten Nährstoffe auf. Spezielle Zellen in der Darmwand erkennen dabei anhand von Sensoren, ob und welc he Hormone passend dafür ins Blut ausgeschüttet werden müssen. Eine ausgefeilte innere Schaltzentrale.

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Aus der Praxis

10-11/15 Aufnehmen, ansehen, archivieren: Benutzer­freundliche, DICOM-konforme Software erleichtert Videomanagement und Bilddokumentation im OP

Digitale Fotos und Videos spielen im modernen Operationsalltag eine immer grössere Rolle – sowohl zur Unterstützung des Eingriffs als auch bei dessen Dokumentation. Die Steuerung der unterschiedlichen Geräte kann jedoch sehr aufwändig werden, vor allem wenn nur mit proprietären oder Insellösungen gearbeitet wird. Als Alternative dazu hat EIZO in Ergänzung zu seinen medizinischen Display-Konsolen jetzt unter der Marke CuratOR™ eine Steuerungssoftware entwickelt, die alle Bildquellen und Monitore herstellerunabhängig zusammenfasst. Über «Caliop» wird so ein zentraler und schneller Zugriff auf alle Videosysteme im OP möglich. Zudem lässt sich die Software mit dem Krankenhaus-, dem Radiologieinformationssystem (KIS/RIS) und dem Bildarchiv (PACS) vernetzen, wodurch Patientendaten für den Eingriff aufgerufen und gemachte Aufnahmen zuverlässig in der betreffenden Akte gespeichert werden können. Erstmals vorgestellt wird das intuitiv zu bedienende Programm zusammen mit drei neuen Typen der CuratOR™ Surgical Panels auf der diesjährigen Medica.      

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Aus der Forschung

1-2/16 Warum Nervenzellen sterben

Proteinverklumpungen im Zellplasma stören Transportwege

In Hirnzellen von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen können Mediziner und Forscher unter dem Mikroskop Proteinverklumpungen sehen, die auch Aggregate genannt werden. Dass diese Aggregate zum Tod der Nervenzellen und zu den Krankheiten wie der Parkinson-, der Alzheimer-, der Huntington-Krankheit oder der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) massiv beitragen, wird seit vielen Jahren vermutet. Wissenschaftler um Mark Hipp und Ulrich Hartl vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried haben jetzt gezeigt, dass der Ort der Proteinaggregate innerhalb der Zelle ihr Überleben stark beeinflusst. Während Aggregate im Zellkern die Zellfunktion kaum beeinträchtigen, stören die Verklumpungen im Zellplasma wichtige Transportwege zwischen Zellplasma und Zellkern. Proteine und RNA können nicht mehr aus oder in den Zellkern transportiert werden. 

Proteine bestehen aus langen Aminosäureketten und funktionieren in Zellen wie kleine Maschinen. Um ihre Arbeit aufnehmen zu können, müssen die Proteine eine vorgegebene dreidimensionale Struktur annehmen. In gesunden Zellen gibt es eine Vielzahl von Faltungshelfern und eine umfangreiche Qualitätskontrolle. Falsch gefaltete Proteine werden entweder repariert oder schnell abgebaut. Geschieht dies nicht oder nicht ausreichend, können Proteine mit sich selbst oder anderen Proteinen zu Aggregaten verklumpen und die Zellen schädigen.

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