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News

Watson-Marlow Schweiz startet direkten Vertrieb von Flexicon Abfüll- und Verschliesssystemen

Die Watson-Marlow Ltd. baut ihr Produktsortiment aus. Seit dem 1. Januar 2017 bietet die Niederlassung der Watson-Marlow Fluid Technology Group exklusiv direkte Beratung und Verkauf für das gesamte Sortiment des Geschäftsbereiches Flexicon Liquid Filling in der Schweiz an. Die peristaltischen Abfüll- und Verschliessmaschinen von Flexicon bieten hochpzises, effizientes und flexibles Abfüllen. Sie kommen vor allem bei kleinen und mittleren Losgrößen in der Pharma-, Biotech- sowie der Diagnostikindustrie zum Einsatz. Mit den Produkten von Flexicon bietet Watson-Marlow aufeinander abgestimmte Lösungen für alle vor- und nachgelagerten Arbeitsschritte aus einer Hand.


Das Unternehmen Flexicon ist seit 2008 ein Geschäftsbereich der Watson-Marlow Fluid Technology Group, des Weltmarktführers im Bereich Schlauchpumpen und den dazu passenden Fluid-Path-Technologien. Die Systeme von Flexicon werden im dänischen Ringsted in der Nähe von Kopenhagen produziert und von dort in die ganze Welt exportiert. Der Vertrieb in der Schweiz erfolgte bislang durch einen Distributor. Seit dem 1. Januar 2017 erfolgt der Exklusivvertrieb für das gesamte Flexicon-Sortiment in der Schweiz durch die konzerneigene Vertriebsniederlassung von Watson-Marlow, die Watson- Marlow Ltd mit Sitz in Zollikon im Kanton Zürich. Die Betreuung aller bestehenden Flexicon- Kunden in der Schweiz übernimmt ebenfalls ab sofort das Aussendienstteam der Watson- Marlow Ltd.

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maxon motor investiert 30 Millionen in die Schweiz

Neues Innovation Center am Hauptsitz in Sachseln

Der Antriebspezialist maxon motor investiert kräftig in den Standort Schweiz und baut seinen Hauptsitz in Sachseln OW aus. Im Februar beginnen die Bauarbeiten für das neue Innovation Center direkt am Sarnersee. Das Gebäude soll im Sommer 2018 bezugsbereit sein. Dort werden unter anderem die kleinsten Antriebe des Unternehmens entwickelt und produziert.

maxon motor macht sich fit für die Zukunft. Der Spezialist für Gleichstrommotoren und Antriebssysteme vergrössert seinen Hauptsitz in Sachseln OW und baut ein Innovation Center gleich neben der eigenen S-Bahn-Haltestelle Ewil Maxon. Das Gebäude bietet unter anderem Platz für Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Medical-Antrieben. Die Medical-Abteilung erlt doppelt so viel Platz wie bisher. Auf 2000 Quadratmetern werden künftig die kleinsten Motoren von maxon produziert einige davon nur gerade vier Millimeter dick. Sie kommen in Insulinpumpen, Medikamentendosiersystemen oder Operationsrobotern zum Einsatz. Um die höchsten Qualitätsansprüche im medizinischen Bereich zu erfüllen, wird die Produktion mit Reinräumen ausgestattet. Einer davon ist sogar biokompatibel. maxon motor schafft damit die Grundlagen, um in dieser wichtigen Sparte weiter wachsen zu können.

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Laborscope Aktuell

1-2/17 Kein Trick. Reine Ingenieursleistung.

FAULHABER Katalog 2017

Kaum zu glauben, wie viel intelligente und leistungsstarke Antriebstechnik auf kleinstem Raum FAULHABER in seine neuen Motion Control Systeme gezaubert hat. Eine von zahlreichen Neuheiten des führenden Hightech-Anbieters im Bereich der Miniatur- und Mikroantriebstechnik.

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Laborscope Farbe

12/16 In wenigen Schritten zur perfekten Antriebs- lösung.

Neue Speed-Motoren und Controller von maxon.

maxon motor präsentiert diesen Herbst zusätzliche bürstenlose  DC-Motoren der ECX-Reihe. Diese sind schnell, stark und lassen sich am Computer konfigurieren. Hinzu kommen neue Module der kompakten EPOS4 Positioniersteuerung – mit hoher Leistungsdichte und einfacher Handhabung. So wird Antriebstechnik noch besser und intuitiver.

Der Schweizer Antriebsspezialist maxon motor erweitert seine kürzlich lancierte EPOS4 Produktlinie um zwei Module. Die kompakten Positioniersteuerungen schliessen die Lücke in den kleineren Leistungsbereichen und setzen neue Massstäbe bezüglich Kompaktheit und Performance.

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Biotechnologie

03/16 Mit neuen Wirkstoff-Fähren ins Gehirn vordringen

Dreijähriges Schlüsselvorhaben wird mit rund 560.000 Euro gefördert 

Neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie zum Beispiel Alzheimer oder Gehirntumore erforschen Wissenschaftler des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg. 

Zusammen mit einem Forscherteam aus den USA entwickeln Prof. Dr. Gert Fricker auf dem Gebiet der Pharmazeutischen Technologie und die Neurobiologin Prof. Dr. Ulrike Müller sogenannte Trägersysteme, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden und damit wie eine Fähre bestimmte Wirkstoffe in das Gehirn einschleusen können. Das dreijährige Vorhaben wird als Schlüsselprojekt von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung mit rund 560.000 Euro unterstützt. Die Forschungsarbeiten beginnen im April 2016.

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Aus der Praxis

1-2/17 Der Bioreaktor in der Datenwolke

Kleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

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Aus der Forschung

4-5/16 Mutiertes Gen schützt vor Herzinfarkt

Abschalten eines Gens könnte Herzinfarktrate deutlich senken

Träger einer bestimmten Genmutation haben ein 50 Prozent geringeres Herzinfarktrisiko. Dies fand ein internationales Forscherteam unter Leitung des Kardiologen Prof. Heribert Schunkert, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der Technischen Universität München (TUM), im Rahmen einer breit angelegten Vergleichsstudie heraus. Könnte man dieses Gen medikamentös ausschalten, liesse sich die Herzinfarktrate deutlich senken.

Eine internationale Forschergruppe unter Leitung des Kardiologen Prof. Heribert Schunkert, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums der TU München, entdeckte eine Gen-Veränderung, die das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, deutlich senken kann. «Diese Entdeckung macht es wesentlich leichter, neue Medikamente zu entwickeln, welche die Effekte dieser Mutation nachahmen», erklärt Prof. Schunkert. «Damit hätte die weitere Forschung ein konkretes Ziel, und die Entstehung von Herzinfarkten liesse sich künftig gezielt bekämpfen.»

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Stellenangebote

Agenda

Anwenderkurse zum Mikrowellenaufschluss am 5. & 6.Juli 2017 und am 6. & 7. Dezember 2017

 

Die CEM GmbH bietet für 2017 wieder Ausbildungs- und Anwenderkurse zur Mikrowellenaufschlusstechnik in den eigenen Firmenräumen in Kamp-Lintfort am Niederrhein an.

Im Rahmen dieser Kurse werden die Teilnehmer/innen in den theoretischen Grundlagen und insbesondere in der Methodenentwicklung für mikrowellenunterstützten Aufschlüsse geschult. Bei den praktischen Übungen in kleinen Gruppen können die Teilnehmer/innen eigene Proben zum Seminar mitbringen, die dann anhand der individuellen Problemstellungen bearbeitet werden. Das Ziel dieser Anwenderkurse ist das eigenständige Entwickeln von Aufschlussmethoden.

Der Teilnehmerkreis richtet sich an Laboranten/innen, Ingenieure/innen, Chemiker/innen, etc.

Der erste Seminartag beginnt um 13.30 Uhr, es kann also vorher die Anreise erfolgen. Am 2. Seminartag endet die Veranstaltung um 14.30 Uhr, so das anschliessend die Heimfahrt angetreten werden kann.

Der Kostenbeitrag für dieses 2tägige Seminar beträgt 590,00 EUR zzgl. MWSt. und beinhaltet:

* umfangreiche Seminarunterlagen

* zwei Mittagessen

* ein gemeinsames Abendessen

* eine Hotelübernachtung

* den Transfer zwischen dem Hotel und den Schulungsräumen

* und den Transfer am Seminarende zum ICE-Bahnhof Duisburg oder zum Flughafen Düsseldorf.

 

Weitere Infos unter:
http://www.cem.de/documents/seminare_kurse/anwenderkurs.htm
http://www.cem.de/documents/seminare_kurse/anwender_seminare_2017_web.pdf

 

CEM GmbH
Pionier und Marktführer in der Mikrowellen-Labortechnik
Carl-Friedrich-Gauß-Str. 9
D-47475 Kamp-Lintfort
Tel. + 49 28 42 - 96 44 0
Fax + 49 28 42 - 96 44 11
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.cem.de

ZHAW Science Week macht Jugendliche zu Forschenden

Warum ist dunkle Schokolade bitter? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Licht und Leben? Wie baut man eine Powerbank rs Handy? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Science Week vom 7. bis 11. August 2017 an der ZHAW in Wädenswil. Jugendliche zwischen 12 und 15 Jah- ren werden zu Forscherinnen und Forschern und erleben Naturwissenschaften hautnah. Dabei expe- rimentieren sie selbst und setzen das Gelernte in die Praxis um.

Nach dem Erfolg in den vergangenen Jahren mit über 300 Teilnehmenden haben die Fachleute der ZHAin Wädenswil wiederum ein buntes Programm rund um Naturwissenschaften zusammengestellt. Die Jugend- lichen erleben eine Hochschule hautnah und werden selbst zur Forscherin, zum Forscher. Die Themenpalet- te ist breit und reicht von Chemie und Farben, über Grippeimpfstoffe, Licht als Ursprung des Lebens, Scho- koladenherstellung und Analyse, Powerbank fürs Handy bauen bis zur Reise durch die Welt der Aromen und einem Spezialkurs zu Programmieren und Animieren. Die Teilnahme an den ganztägigen Kursen inkl. Pau- sen- und Mittagsverpflegung kostet 28 Franken. Anmelden kann man sich bis 21. Juli 2017 auf www.zhaw.ch/scienceweek - dort gibt es auch detaillierte Infos zu den jeweiligen Kursen.

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